„Zwischen Dalmatien und Istria“

1. Marina Kremik

Der Ausgangspunkt für den Törn ist die südlich von Primosten gelegene Marina Kremik mit ihren über 500 Liegeplätzen. Die Marina ist nach einer halbstündigen Fahrt vom Flughafen erreicht. Auf dem Weg befinden sich ein paar größere Supermärkte für den Einkauf, die Sie nutzen sollten, da in der Marina nicht alles zu bekommen ist.

Wenn es Sie am ersten Abend nicht mehr in der Marina hält, können Sie nach 3 sm in nördlicher Richtung Primosten erreichen oder in 5 sm in südlicher Richtung Rogoznica und hier Ihren Segelurlaub in einem der Restaurants starten.

2. Otok Zarlin: 12 sm

Der erste Segeltag führt Sie nach Zarlin, dem gleichnamigen Ort im Norden der Insel. Die Landschaft ist geprägt von Fichten- und Pinienwäldern. Als Segler wird man sich über das klare Wasser und die einsamen Strände und Buchten freuen. Vor allem haben Sie von Zarlin einen beeindruckenden Blick auf die Meerenge von Sibenik. Da keine Pkws auf der Insel fahren, erleben Urlauber eine herrliche Stille vom Alltagslärm. Somit können Sie hier den ersten Tag einfach genießen.

3. Murter (Murter): 20 sm

Ein kurzer Schlag führt zur Nordseite Insel Murter, in die Marina Hramina. Murter ist eines der Wassersportzentren der Adria, wo Sie auf viele Gleichgesinnte treffen. So ist Murter ein sehr lebendiger Ort mit zahlreichen Bars, Restaurants und einem quirligen Nachtleben. Aber auch archäologische Funde einer altrömischen Siedlung machen die Insel interessant. In der Slanica Bucht befindet sich einer der schönsten Sandstrände Kroatiens. Das Olivenöl von Murter sollte beim abendlichen Speisen an Bord auf keinen Fall fehlen.

4. Zadar: 29 sm

Aus der Marina Hramina segeln Sie nordwärts, vorbei an den vorgelagerten Inseln, die wie eine Perlenkette aufgereiht hintereinander liegen. An Backbord folgen Pasman und Ugljan. Auf halber Höhe von Ugljan liegt an Steuerbord Zadar. Die Hafenstadt mit Seebad zählt zu den größten Städten Kroatiens. Die Altstadt liegt auf einer Landzunge vom Festland durch einen Wassergraben getrennt. Neben den sakralen Bauten sollten Sie das römische Forum besuchen. Das Highlight ist allerdings die Meeresorgel des Architekten Nikola Bašić, die durch die Meereswellen Töne erzeugt. Für das Abendessen bieten die unzähligen Restaurants das Passende für jeden Geschmack.

5. Pag (Simuni): 30 sm

Nach dem Frühstück bleiben Sie weiter auf Nordkurs, mit dem Tagesziel Pag. Pag ist die 5 größte Insel der Adria, die Flora ist geprägt von Steineichen, Pinien und Aleppo-Kiefern. Zudem wächst hier Bambus in großer Fülle. Die ACI Marina erstreckt sich zu beiden Seiten der schmalen kleineren Bucht, die sich an die größere Bucht von Simuni anschließt. Fußläufig können Sie die Kirche „St. Nickolas“ erreichen und den tollen Kiesstrand von Simuni. Mehrere Bars bieten hier kühle Getränke.

6. Mali Losinj: 33 sm

Nachdem der Kurs die letzten Tage immer Richtung Norden anlag, segeln Sie heute westwärts. Nach den Inseln Maun, Olib und Silba wird nach der an Steuerbord liegenden Insel „Ilovik“ nordwestlich gesteuert, um an der Küste von Losinj entlang in die langgezogene Bucht abzubiegen, um an ihrem Ende in den Hafen von Mali Losinj einzulaufen. Die Stadt liegt malerisch an den Hängen um den Hafen herum. Entlang der Hafenpromenade spielt sich beinahe das ganze alltägliche Leben ab. Hier können Sie zum Beispiel das Losinj und Apoxyomenos-Museum besuchen. Etwas außerhalb befindet sich „The Losinj Aromatic Garden“ – ein kleiner Kräutergarten mit besonderem Flair.

7. Otok Unije: 15 sm

Nach dem Frühstück suchen Sie einen der Supermärkte auf, um für den heutigen Tag frische Lebensmittel zu kaufen, damit Sie alles für den heutigen Badetag haben. Der Weg führt Sie zum nördlichsten Punkt des Törns, in das in der westlichen Bucht von Unije liegende Bojenfeld. Die Bucht, ein Geheimtipp, bietet mit dem türkisblauen Wasser einen tollen Spot für Wassersportaktivitäten. Über den Hügeln in westlicher Richtung erreichen Sie Unije, einen kleinen Ort, von dem der herrliche Sonnenuntergang über der Adria genossen werden kann.

8. Susak: 11 sm

Da der heutige Tagesschlag nicht allzu lang ist, bietet es sich an, den Morgen noch badend in der Bucht zu verbringen, um dann erfrischt nach Susak, einer kleinen Insel südlich von Unije, zu segeln. Susak ist im Vergleich zu den Nachbarinseln sehr grün. Der Leuchtturm auf dem 96 m hohen Hügel „Garba“ ist eine der Sehenswürdigkeiten. Für die tauchbegeisterten Segler befinden sich zwei antike Schiffswracks vor der Insel. Als besonders werden die Trachten der Einheimischen angesehen, deren Schnitt einzigartig ist.

9. Dugi Otok (Veli Rat): 39 sm

Seien Sie heute ein Frühaufsteher. Denn die längste Tagesstrecke des Törns wartet. An Backbord liegen die Kroatischen Inseln, an Steuerbord haben Sie einen freien Blick auf die Adria, während Sie in südliche Richtung segeln. In der Bucht bei Veli Rat liegt die Marina für die Nacht. Wer nach dem langen Tag auf dem Wasser die Beine vertreten muss, kann nach einem 3 km langen Fußmarsch den Leuchtturm am Nordwestlichen Kap besuchen. Den Abend können Sie in einem der Restaurants in Veli Rat ausklingen lassen.

10. Dugi Otok (Sali): 29 sm

Das Tagesziel ist die inoffizielle Inselhauptstadt von Dugi Otok, Sali. Über das Nordkap, entlang der Ostküste Dugi Otoks, erreichen Sie Sali, das am Nationalpark Telašćica gelegen ist. Der Nationalpark ist bekannt für seine hohen Klippen und den Salzsee.

11. Otok Zut: 9 sm

Das heutige Tagesziel ist die im Nationalpark der Kornaten gelegene Insel Zut. Zut ist mit einer Größe von ca. 15 Quadratkilometern die zweitgrößte des Nationalparks. Ihre Landschaft ist von kargem Kalkstein und einer spärlichen Vegetation geprägt, die dem geringen Niederschlag geschuldet ist. Die ACI Marina Zut befindet sich in der Bucht im Norden der Insel, die 400 m lange Steganlage passt sich gut in diese herrliche Landschaft ein. Trotz der Abgeschiedenheit gibt es in der Marina ein Restaurant und einen Supermarkt. Abseits des Trubels der Marina kann man in der Natur die Stille und Ruhe der Einsamkeit genießen.

12. Otok Kaprije: 33 sm

Nach dem Frühstück verlassen Sie die Bucht und segeln über Backbord um die Nordspitze von Zut, durch den Nationalpark der Kornaten in Richtung Süden. An der Südspitze der Insel Kornat bietet sich ein kurzer Abstecher in die Bucht von Opat an, um hier beim Mittagessen ein paar entspannte Minuten zu genießen. Die letzten 14 sm nach Kaprije können Sie mit einem Badestopp bei den zwei Inseln östlich von Kakan verbinden. Auf Kaprije können Sie den Abend ganz nach Ihrem Geschmack verbringen.

13. Sibenik: 15 sm

Um das Südkap von Kaprije führt der Weg zwischen vielen kleinen Inseln zur zweitgrößten Stadt Dalmatiens, die an der Mündung des Flusses Krka geschützt im Landesinneren liegt. Die Region um Sibenik bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass ein Tag dafür nicht ausreicht. Sibenik ist bekannt für seine Treppen und Gassen. Viele Baudenkmäler laden zur Besichtigung ein. Das wohl bekannteste Gebäude ist die Kathedrale des Heiligen Jakobs. Weitere Gebäude aus der 300-jährigen venezianischen Epoche in Sibenik sind die Festungen, der Rektorenpalast und viele weitere Gebäude, die das Stadtbild prägen. Nach einem langen Sightseeing-Tag bietet der Strand Banj eine kühle Erfrischung, um später in einem der Restaurants entlang der Promenade den Abend ausklingen zu lassen.

14. Marina Kremik: 16 sm

Ein beeindruckender Törn geht zu Ende. Die Marina Kremik wird wieder angesteuert, vorbei an Zarlin, dem ersten Punkt der Reise, entlang des Festlands an Primosten vorbei in die Marina Kremik. Für einen würdigen Abschluss des Törns empfiehlt es sich, ein Taxi zu nehmen, nach Primosten oder Rogoznica zu fahren und hier in einem der Restaurants über die gemachten Erfahrungen bei einer Flasche Wein zu schwelgen.

15. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff, ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, in Ihren Alltag. Schön, dass Sie dabei waren.

„Primosten Dubrovnik und zurück“

1. Marina Kremik

Der Ausgangspunkt für den Törn ist die südlich von Primosten gelegene Marina Kremik mit ihren über 500 Liegeplätzen. Die Marina ist nach einer halbstündigen Fahrt vom Flughafen erreicht. Auf dem Weg befinden sich ein paar größere Supermärkte für den Einkauf, die Sie nutzen sollten, da in der Marina nicht alles zu bekommen ist.

Wenn es Sie am ersten Abend nicht mehr in der Marina hält, können Sie nach 3 sm in nördlicher Richtung Primosten erreichen oder in 5 sm in südlicher Richtung Rogoznica und hier Ihren Segelurlaub in einem der Restaurants starten.

2. Trogir: 23 sm

Ein erster Tagesschlag führt Sie nach Trogir, dessen gesamte Altstadt seit 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Marinas ACI und SCT liegen genau gegenüber der historischen Altstadt. Gehen Sie nur noch über die Klappbrücke und Sie tauchen in eine andere Welt ein. Verwinkelte Gassen, Gebäude wie die „St.-Laurentius-Kathedrale“ oder die Festung Kamerlengo laden zum Besuch ein. Falls Ihnen die Gebäude zufällig aus einem Western bekannt vorkommen, liegt es daran, dass Winnetou hier gedreht worden ist. Die unzähligen Cafés und Restaurants in der Stadt oder an der Uferpromenade liefern neue Energie für weitere Entdeckungen. Stehen Sie daher früh auf, Trogir dankt es Ihnen mit einzigartigen Impressionen.

3. Brac (Milna) 22: sm

Von Trogir aus segeln Sie hinaus zu den Inseln Dalmatiens mit dem Ziel „Brac“ und der „Marina Milna“. Brac ist die größte Insel Dalmatiens und die drittgrößte der Adria.

Wenn Sie nach Trogir Lust auf mehr einzigartige Kulturdenkmäler Kroatiens haben, bietet sich ein Besuch des Klosterkomplexes „Eremitage Blaca“ an. Dieses befindet sich ca. 10 km etwas abgelegen im Landesinneren. Das Kloster diente dem Pater und Hobbyastronomen Nikola Milicevic als Sternwarte. Zu Ehren seiner Entdeckungen erhielten zwei Asteroiden die Bezeichnung „Nikola Milicevic“ und „Brac“.

4. Hvar (Hvar): 19 sm

Heute steht ein kurzes Inselhopping zur Nachbarinsel Hvar mit dem gleichnamigen Ort Hvar an. Von Milna aus segeln Sie zwischen den Inseln Solta und Brac hindurch und steuern direkt die Westspitze der Insel Hvar an. Nach dem Umrunden des Kaps liegt direkt die Insel „Paklinski“ vor Ihnen. Für den Nachmittag bietet die Insel hervorragende Bedingungen für sämtliche Wassersportaktivitäten, bevor Sie für den Abend die 3 sm nach Hvar zurücklegen. In den vielen Restaurants und Bars an der Hafenpromenade finden Sie für den Sonnenuntergang sicherlich den perfekten Platz, um den Abend ausklingen zu lassen.

5. Korcula (Korcula): 45 sm

Stehen Sie heute früh auf. Denn es liegen 3 lange Segeltage vor Ihnen. Von der Westspitze der Insel Hvar segeln Sie zur Ostküste von Korcula. Auf dem Weg umsegeln Sie die Insel Scedro und erreichen nach ca. 15 sm die Meerenge zwischen Korcula und der Halbinsel Peljesac. Nach einem langen Tag erreichen Sie die ACI Marina Korcula. Wenn Sie noch Energie für Landaktivitäten haben, können Sie in Korcula das vermeintliche Geburtshaus des Weltreisenden Marco Polo besuchen und ebenso das Museum über ihn. Ein Abstecher an den Banje Beach, der südlich der Marina liegt, ist vielleicht auch eine Option.

6. Dubrovnik: 55 sm

Heute gibt es nur eine Devise: Segeln, Segeln, Segeln! Das Ziel, Dubrovnik, liegt schon sehr nah, aber doch so fern. Sie passieren die Halbinsel Peljesac an Backbord, immer Richtung Südwesten, bis Sie nach der Insel Sipan den Kurs nach Backbord ändern und in östlicher Richtung das Festland ansteuern. Im Südosten kann man Dubrovnik erahnen. Die letzten 9 sm vergehen nun auch wie im Flug. In der Marina angekommen, genießen Sie den Abend am besten an Bord.

7. Dubrovnik: Hafentag

Das Ziel „Dubrovnik“ haben Sie erreicht und nach einer erholsamen Nacht mit aufgeladenen Akkus steht einer Stadtbesichtigung nichts mehr im Weg. Da die Auswahl an Sehenswürdigkeiten so groß ist, legen Sie am besten vorher fest, welche Sie besuchen möchten. Die bekannte Stadtmauer sollte auf keinen Fall fehlen. Wie in jeder Stadt in Kroatien, stoßen Sie hier auch auf viele sakrale Bauten. Der Stadthafen ist für Segler auch ein Muss und sollten Sie Fan der Serie „Game of Thrones“ sein, kommen Sie nicht um eine Besichtigung der Festung „Lovrijenac“ herum. Auch ganze Stadtführungen werden im Game of Thrones-Stil angeboten. Für eine kurze Auszeit besuchen Sie unbedingt eine der Buza-Bars hinter der Stadtmauer mit Blick auf die Adria. Diese werden auch von den Einheimischen gerne besucht. Zum Abend sollten Sie mit der Seilbahn auf den Berg „Srd“ fahren. Der Ausblick und Sonnenuntergang von hier sind mit Sicherheit eines der Highlights der Reise.

8. Mljet (Sobra): 29 sm

Es ist Zeit, wieder in See zu stechen und den Kurs nordwärts zu setzen und diese Perle der Adria hinter sich zu lassen. Das Ziel, die Bucht von Sobra, bietet die Möglichkeit, zu ankern oder an einem der Restaurantpiers anzulegen. Die geschützte Bucht ist für Wassersportbegeisterte eine tolle Möglichkeit, ein bisschen sportlich aktiv zu sein. Wer nach dem Tag in Dubrovnik noch Kraft in den Beinen hat, kann die Insel zu Fuß erkunden. Mljet ist eine der waldreichsten Inseln des Mittelmeers. Hier kann man mit etwas Glück einen der Mungos beobachten, die vor hundert Jahren zur Bekämpfung der Giftschlangen ausgesetzt worden sind. Seltener bekommt man, die sehr stark vom Aussterben bedrohte Mittelmeer-Mönchsrobbe, zu sehen.

9. Korcula (Brna): 43 sm

Entlang der Nordküste Mljet segeln Sie am Nationalpark vorbei, dessen Fläche die Hälfte der Insel ausmacht und kommen dem Tagesziel der Insel, Korcula, immer näher. Diesmal ist der kleine Hafen von Brna, an der Südküste gelegen, das Ziel. Der Besuch des Weingutes „Toreta Winery“ sollte mit einer Weinprobe verbunden werden. Das Weingut liegt 3 km von Brna entfernt. Es bietet sich an, den Weg zu Fuß zu gehen. Zurück geht es dann nur noch bergab.

10. Vis (Vis): 39 sm

Die abendliche Weinprobe hat hoffentlich nicht allzu große Spuren hinterlassen. Setzen Sie nach einem ausgiebigen Frühstück wieder die Segel. Richtung Westen an Korcula vorbei kommt am Horizont das Tagesziel „Vis“ ins Blickfeld. Bevor der Hafen von Vis angelaufen wird, gibt es die Möglichkeit, auf der Insel Ravnik das Green Cave zu besuchen, eine Höhle mit einer vermeintlich grünen Decke, allerdings kostenpflichtig. In Vis gibt es für Kulturbegeisterte, das Archeological Museum, in dem Vieles über die Inselgeschichte zu erfahren ist. Mit den vielen Restaurants, Bars und Stränden haben Sie eine perfekte Auswahl für die Abendgestaltung.

11. Hvar (Stari Grad): 26 sm

Vom Hafen aus sehen Sie mit etwas Glück schon die Insel „Hvar“, welche ein zweites Mal angelaufen wird, allerdings dieses Mal nach Stari Grad. Auf dem Weg nach Nordosten liegt auch wieder die Insel Paklinski an Steuerbord, die für einen erneuten Badestopp angelaufen werden kann. In Stari Grad können Sie aus einem bunten Programm für den Nachmittag wählen. Wen die historischen Gebäude auf diesem Törn begeistert haben, sollte in der Stadt unbedingt die Wohnfestung des Dichers „Petar Hektorović“ besuchen.

12. Solta (Rogac): 23 sm

Das Ende eines langen Törns rückt immer näher. Von Stari Grad geht es hinaus auf die Adria Richtung Norden zwischen Inseln „Solta“ und „Brac“ hindurch, um an der Nordküste Soltas entlang nach Rogac zu segeln. Auf dem Weg gibt es mehrere Buchten die angelaufen werden können. Von Rogac sollten Sie zum Ort „Grohote“ wandern. Grohote gilt als das älteste Dorf der Insel. Dieses sieht man an den vielen alten Gebäuden, den Zeitzeugen der Geschichte. Ein Besuch der Imkerei „Tvrdic Honey“ muss auf jeden Fall eingeplant werden. Goran wird Ihnen alles über die Geheimnisse der Bienen erzählen und Sie können das perfekte Geschenk für zu Hause kaufen.

13. Otok Drvenik Veli: 13 sm

Ein stressfreier Tag steht heute auf dem Programm! Mit dem kurzen Schlag zu der nordwestlich gelegenen Insel „Drvenik Veli“ geht es in die „Blue Lagoon“. Dieses karibische Blau ist der heutige Badeplatz. Mit einem Glas Wein und etwas Fingerfood haben Sie hier einen herrlichen Platz zum Entspannen.

14. Kremik: 18 sm

Auch der schönste Törn geht einmal zu Ende. Die letzten Meilen nach Kremik stehen, wie schon der Vortag, unter dem Motto „Stiller Genuss“. Segeln, Schwimmen, den Törn Revue passieren lassen. Das alles bringt Sie immer näher ans Ziel. Bevor jedoch die Marina Kremik angelaufen wird, gibt es einen kurzen Abstecher zum Bojenfeld nach Rogoznica, um in der Marina Pizzeria ein Mittagessen zu sich zunehmen. Gut gestärkt ist der letzte Abschnitt auf dem Wasser nach einer Stunde geschafft und Sie laufen nach Kremik ein. Ein ausgiebiges Abendessen ist der Abschluss von zwei ereignisreichen Wochen.

15. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff, ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, in Ihren Alltag. Wir hoffen, Sie haben es genossen!

„Beach Törn Korfu“

1. Marina Gouiva

Der Ausgangspunkt für den Törn ist die Marina Gouvia mit ihren über 1000 Liegeplätzen. Die Marina liegt nördlich des Flughafen geschützt in einer Bucht, der Transfer vom Flughafen dauert ca. 20 Minuten, hierfür bietet es sich an ein Taxi zu nehmen. Die Marina ist mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, ein Supermarkt bietet einen Lieferdienst bis zum Schiff.

Wer dem Sonntag morgendlichen Trubel beim Auslauf umgehen möchte, kann den Mandraki Hafen in der Stadt Korfu anlaufen, dieser liegt in der alten venezianischen Festung, von hier ist es nur ein kurzer Sprung zu den Tavernen der Stadt.

2. Plataria: 29 sm

Von Korfu führt der Tagesschlag zu der an der Westküste des griechischen Festlands gelegenen Ortschaft Plataria. Der Ort war bis vor 35 Jahren eher unbedeutend, ist aber durch den Segeltourismus mehr und mehr gewachsen. Für den Nachmittag bietet sich der Strand an, der sich südlich an die Marina anschließt. Viele Restaurants befinden sich in nächster Nähe zum Strand und der Marina. Im Ort selbst befindet sich ein Bäcker für das Frühstück.

3. Parga: 23 sm

Die heutige Tagesetappe für in südlicher Richtung, entlang dem griechischem Festland nach Parga. In Parga gibt es die Möglichkeit zu ankern oder an einem der kleinen Piers festzumachen. Das kleine Städtchen mit seinen 2500 Einwohnern bietet neben den Stränden zwei weitere Attraktionen, die Sie besichtigen sollten. Zu einem das venezianische Fort Castle of Parga, welches gut erhalten auf der kleinen Landzunge liegt und desweiteren die „Paragaea Old Olive Oel Factory“ hier können Sie an Führungen und Verkostungen teilnehmen und alles über die Oliven erfahren.

4. Paxos (Lakka): 15 sm

Von Parga aus stechen Sie in westlicher Richtung in See. In der Ferne können Sie schön Paxos mit seinen bis zu 250m hohen Erhebungen sehen. Das Ziel die Bucht von Lakka befindet sich an der Nordspitze der Insel. Die Bucht ist ein herrlicher Ankerplatz, allerdings wird diese gerne von Seglern aufgesucht, so dass ein frühes anlaufen zu empfehlen ist. Paxos war jahrelang für seine sehr kleinen aber sehr aromatischen Oliven bekannt, heute spielt allerdings der Tourismus die übergeordnete Rolle. Im Ort selbst finden Sie für den Abend sicherlich das passende Restaurant.

5. Syvota: 14 sm

In nordöstlicher Richtung, gegenüber der Südspitze von Korfu liegt die Stadtgemeinde Syvota, die Hafenpromenade mit Ihren vielen Bars und Restaurants ist ein hervorragender Platz für die Nacht. Die Strände um Syvota bieten für jeden den passenden Ort zur Entspannung, der Blue Lagoon Beach auf der westlichsten der vorgelagerten Inseln besticht mit kristallklarem Wasser und bietet sich perfekt als Schnorchelspot an.

6. Korfu (Petriti): 14 sm

Nach 4 Tagen segeln Sie heute zurück zur Insel Korfu an die Ostküste zum kleinen verschlafenen Fischerdorf Petriti. Es ist eines der wenigen Orte an dieser Küste mit einem Sandstrand. Das flache Wasser bietet hervorragende Bedingungen zum Schwimmen, Schnorcheln, SUP- und Kajakfahren. Gehen Sie vor Anker und fahren Sie mit Ihrem Dinghy an Land, um in einer der traditionellen Tavernen fangfrisch zubereitetes Fisch genießen zu können.

7. Marina Gouvia: 20 sm

Der letzte Segeltag ist gekommen, immer in Richtung Norden. Auf etwas mehr als der halben Strecke haben Sie nochmal die Möglichkeit die Mandraki Marina anzulaufen, um abermals in das kulturelle Herz von Korfu einzutauchen, um zum Beispiel noch die passenden Souvenirs für daheim zu kaufen. In der Marina angekommen sollten Sie den Törn in einem der Restaurants die um die Marina herum liegen ausklingen lassen und mit der einen oder anderen Flasche Wein an Bord das Treiben in der Marina beobachten.

8. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff, ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, in Ihren Alltag.

„Meilentörn durchs Ionische Meer“

1. Marina Gouiva

Der Ausgangspunkt für den Törn ist die Marina Gouvia mit ihren über 1000 Liegeplätzen. Die Marina liegt nördlich des Flughafen geschützt in einer Bucht, der Transfer vom Flughafen dauert ca. 20 Minuten, hierfür bietet es sich an ein Taxi zu nehmen. Die Marina ist mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, ein Supermarkt bietet einen Lieferdienst bis zum Schiff.

Wer dem Sonntag morgendlichen Trubel beim Auslauf umgehen möchte, kann den Mandraki Hafen in der Stadt Korfu anlaufen, dieser liegt in der alten venezianischen Festung, von hier ist es nur ein kurzer Sprung zu den Tavernen der Stadt.

2. Syvota: 30 sm

Aus der Marina hinaus liegt ein Südkurs an, um die Stadtgemeinde Syvota auf dem Festland anzusteuern. Die Hafenpromenade mit Ihren vielen Bars und Restaurants ist ein hervorragender Platz für die Nacht. Die Strände um Syvota bieten für jeden den passenden Ort zur Entspannung, der Blue Lagoon Beach auf der westlichsten der vorgelagerten Inseln besticht mit kristallklarem Wasser und bietet sich perfekt als Schnorchelspot an.

3. Lefkas: 52 sm

Nach einer kurzen Nacht steht heute einer der langen Schläge an. Aus Syvota hinaus, mit der Westküste des griechischen Festlands an Backbord entlangt immer Richtung Süden. Neben dem Santa Maura`s Castle befinden sich die Schwimmbrücke von Lefkada, die alle volle Stunde geöffnet wird. Nach der Passage der Brücke sind es noch 1sm in die Marina. Die Stadt ist auf den ersten Blick nicht die schönste, allerdings werden Sie nachdem langen Tag wahrscheinlich nur noch eine der zahlreichen Bars aufsuchen und erschöpft in Ihre Koje fallen. Wer widererwartend noch Energie besitzt etwas zu unternehmen, kann das „Archaeological Museum of Lefkada“ besuchen, dessen Exponate größtenteils aus den antiken Ausgrabungen von Wilhelm Dürphold stammen.

4. Nydri: 11 sm

Nach ein langen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück, ist die heutige Etappe die kürzeste des Törns. Der Weg führt uns durch den Kanal Richtung Süden an der Küste von Lefkada entlang, in die Bucht von Nydri, ein herrlicher Spot zum ankern. Um nach dem langen Vortagesschlag neue Energie zu sammeln, kann die Bucht für sämtliche Wassersportaktivitäten genutzt werden. Wer das passende Schuhwerk im Gepäck hat, sollte den ca. 4km langen Fußmarsch zu den Wasserfällen von Nydri nicht scheuen. Bei sommerlichen Temperaturen, kann man auch unter den Wasserfällen ein erfrischendes Bad nehmen. Am Abend sind die Restaurants an der Hafenpromenade eine Alternative zur Bordküche.

5. Lefkada (Vasiliki): 17 sm

Der letzte kurze Tagesschlag steht auf dem Programm, daher steht einem langen morgendlichen Bad und einem längerer Frühstück nichts entgegen. Aus der Bucht von Nydri hinaus, zwischen den Inseln Lefkada und Meganisi hindurch, bieten viele der Buchten von Lefkada die Möglichkeit eines Zwischenstopps. In der größten der südlichen Buchten liegt an dessen Ende Vasiliki, diese kleine Ortschaft bietet alles für den Abend, auch ein kleiner Supermarket liegt südlich der Marina.

6. Antipaxos: 53 sm

Zwei Tage der Entspannung liegen hinter Ihnen, die lange Etappe nach Antipaxos steht auf dem Tagesprogramm. Entlang der schmalen Landzunge bis zum südlichen Kap von Lefkada, am Leuchtturm Akra Doukato vorbei, in nördlicher Richtung 45sm durch das Ionische Meer. Wenn nach Stunden das Ziel Antipaxos erreicht ist, steuern Sie den abendlichen Ankerplatz Voutoumi Beach an, eine Bucht mit karibisch schimmernden türkisblauen Wasser. Der perfekte Ort nach einem anstrengenden Tag auf dem Wasser. Antipaxos ist im Gegensatz zu Paxos nicht mit Olivenhainen bewachsen, sondern Rebstöcke bilden zwei Drittel der Inselvegetation.

7. Marina Gouvia: 45 sm

Wieder heißt es früh aufstehen, am letzten Tag warten viele Meilen auf dem Wasser auf Sie. Dieses wird Ihnen noch viel schwerer fallen, wenn Sie vom Schiff aus, einen letzten Blick auf die so schöne Bucht werfen. Nach anderthalb Meilen ist Paxos erreicht und Sie segeln an dessen Ostseite weiter Richtung Norden. An Backbord am Südkap von Korfu vorbei, immer weiter nordwärts. Gegen späten Nachmittag ist dann der Ausgangshafen wieder erreicht. Erschöpft und um viele neue Erfahrungen reicher, bietet das Marinaumfeld das passende Abendprogramm, um diese Segelwoche abzuschließen.

8. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff, ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, in Ihren Alltag.

„2 Wochen Ionisches Meer“

1. Marina Gouiva

Der Ausgangspunkt für den Törn ist die Marina Gouvia mit ihren über 1000 Liegeplätzen. Die Marina liegt nördlich des Flughafen geschützt in einer Bucht, der Transfer vom Flughafen dauert ca. 20 Minuten, hierfür bietet es sich an ein Taxi zu nehmen. Die Marina ist mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, ein Supermarkt bietet einen Lieferdienst bis zum Schiff.

Wer dem Sonntag morgendlichen Trubel beim Auslauf umgehen möchte, kann den Mandraki Hafen in der Stadt Korfu anlaufen, dieser liegt in der alten venezianischen Festung, von hier ist es nur ein kurzer Sprung zu den Tavernen der Stadt.

2. Syvota: 30 sm

Aus der Marina hinaus liegt ein Südkurs an, um die Stadtgemeinde Syvota auf dem Festland anzusteuern. Die Hafenpromenade mit Ihren vielen Bars und Restaurants ist ein hervorragender Platz für die Nacht. Die Strände um Syvota bieten für jeden den passenden Ort zur Entspannung, der Blue Lagoon Beach auf der westlichsten der vorgelagerten Inseln besticht mit kristallklarem Wasser und bietet sich perfekt als Schnorchelspot an.

3. Kerentza Beach: 22 sm

Für den heutigen Tagesschlag sollten, vor dem Ablegen, noch frische Lebensmittel gekauft werden, da das Ziel Kerentza Beach eine kleine abgeschieden Bucht an Küste ist. Diese kleine Bucht befindet sich 1,5sm südlich von Ammoudia. Ein herrlich Ort, der einen um Jahre zurück versetzt, die drei kleine Tavernen bieten für jeden Geschmack etwas. In dieser geschützten Bucht kommen die Wassersportbegeisterten voll auf Ihre Kosten.

4. Preveza: 26 sm

Immer weiter führt Sie der Weg Richtung Süden, der Hafen von Preveza befindet an der Einfahrt zum Ambrakischen Golf. Bei der Einfahrt in den Golf liegt an der Steuerbordseite die Cleopatra Marina und an Backbord das Sailor Monument. Das Ziel die Preveza Marina ist eine halbe Meile nördlicher, direkt an der Altstadt und somit besser geeignet zum Festmachen. Wer nicht an einem Stadtbummel interessiert ist, kann die 6km entfernte Ausgrabung der Römerstadt Nikopolis besuchen. Nikopolis war zur damaligen Zeit eine der wichtigsten Handelsstädte, Teile der alten Stadtmauer, Basiliken, Mosaike können auf der Ausgrabungsfläche besichtigt werden, weitere Exponate befinden sich im 2km entfernten Archaeological Museum of Nikopolis.

5. Lefkada (Nydri): 21 sm

Auf den Weg nach Nydri passieren Sie die Schwimmbrücke bei Lefkas und fahren durch den Kanal an der Marina Lefkas vorbei, immer an der Küsten Lefkada entlang, bis Sie schließlich in die Bucht von Nydri einlaufen, ein herrlicher Spot zum ankern. Die Bucht eignet sich für sämtliche Wassersportaktivitäten. Wer das passende Schuhwerk im Gepäck hat, sollte den ca. 4km langen Fußmarsch zu den Wasserfällen von Nydri nicht scheuen. Bei sommerlichen Temperaturen, kann man auch unter den Wasserfällen ein erfrischendes Bad nehmen. Am Abend sind die Restaurants an der Hafenpromenade eine Alternative zur Bordküche.

6. Meganisi (Spartochori): 6 sm

Der heutige Tagesschlag führt Sie nur eine Insel weiter, Richtung Südost nach Meganisi. Die Ortschaft Spartochori, bietet einen kleine Steganlage und einen kleinen Supermarket. Ob Sie die Bucht zum Baden nutzen oder die hügelige Landschaft der Insel erkunden, bleibt Ihnen überlassen.

7. Itahki (Vathy): 24 sm

Die mythologische Heimat des Odysseus steht auf dem heutigen Tagesprogramm, die Insel befindet sich im Süden von Meganisi. Von Spartorchori segeln Sie zwischen Lefkada und Meganisi hindurch und am Horizont sollten Sie die Erhebungen der Insel schon sehen. Der Molos-Golf der den Nord- und Südteil der Insel trennt, an dessen Ufer Vathy liegt ist das Ziel. In Vathy gibt es viele Sehenswürdigkeiten die von dem berühmten Sohn der Insel zeugen. Etwas außerhalb nach einem 30 minütigen Fußmarsch, kann neben den orthodoxen Kirche das „Cave of the Nymphs“ besucht werden.

8. Kefalonia (Sami): 32 sm

Die größte der ionischen Insel Kefalonia, die Nachbarinsel von Itahki, soll heute angesteuert werden. Ob Sie Ithaki an der Nord- oder Südspitze umrunden, um in den Hafen von Sami einzulaufen bleibt Ihnen überlassen, da jede Route ihre eigenen Reize hat. Die Hauptattraktion der Insel befindet sich ganz in der Nähe von Sami, der See der Grotte Melissani. Die Grotte war in der Antike Kultstätte des Hirtengottes Pan. In der Nähe der Grotte, können Sie auch die Tropfsteinhöhle Drogarati besuchen. Entlang der Hafen Promenade bieten viele Restaurants für das Abendessen eine reichhaltige Menüauswahl. Da Kefalonia als Ursprungs Ort für den griechischen Hartkäse Kefalotyri gilt, sollte dieser auf keinem Fall auf dem Teller fehlen.

9. Kalamos (Gerolimionas): 31 sm

Nachdem der südlichste Punkt des Trips erreicht ist, gibt es für die nächsten Tage nur noch eine Richtung, nach Norden. Die heutige Etappe führt an der Insel Atokos vorbei, an die Südostküste von Kalamos in die Bucht Gerolimionas. Kalamos ist eine unentschlossene Insel was den Tourismus betrifft, von daher kann es sein, dass Sie alleine in dieser herrlichen Bucht vor Anker gehen. Genießen Sie diesen tollen Spot.

10. Lefkas: 24 sm

Heute verlassen Sie die Inseln südlich von Lefkada und segeln zur Marina Lefkas. Da Sie die nächsten Tage in den Buchten von Antipaxos und Paxos ankern, bieten die Supermärkte von Lefkas nochmal die Gelegenheit Vorräte zu bunkern und gegeben falls den Dieseltank wieder zu füllen. Die Stadt Lefkas bietet nicht sehr viele Highlights, ein Besuch der Festung an der nördlich gelegen Schwimmbrücke ist noch einen kurzen Abstecher zu Fuß wert.

11. Antipaxos: 36 sm

Den Tagesschlag nach Antipaxos sollten Sie nach einem kurzen Frühstück zügig starten, da dieser zu den Längsten des Törns zählt. Durch den Kanal zur Schwimmbrücke hinaus auf das Ionische Meer. Wenn nach Stunden das Ziel Antipaxos erreicht ist, steuern Sie den abendlichen Ankerplatz Voutoumi Beach an, eine Bucht mit karibisch schimmernden türkisblauen Wasser. Der perfekte Ort nach einem anstrengenden Tag auf dem Wasser. Antipaxos ist im Gegensatz zu Paxos nicht mit Olivenhainen bewachsen, sondern Rebstöcke bilden zwei Drittel der Inselvegetation.

12. Paxos (Lakka): 9 sm

Genießen Sie am Morgen noch ausgiebig, diese karibisch anmutende Bucht, da die heutige Etappe Sie nur zur Nachbar Insel Paxos führt. Das Ziel die Bucht von Lakka befindet sich an der Nordspitze der Insel. Die Bucht ist ein herrlicher Ankerplatz, allerdings wird diese gerne von Seglern aufgesucht, so dass ein frühes anlaufen zu empfehlen ist. Paxos war jahrelang für seine sehr kleinen aber sehr aromatischen Oliven bekannt, heute spielt allerdings der Tourismus die übergeordnete Rolle. Im Ort selbst finden Sie für den Abend sicherlich das passende Restaurant.

13. Korfu (Petriti): 21 sm

Nach 12 Tagen segeln Sie heute zurück zur Insel Korfu an die Ostküste zum kleinen verschlafenen Fischerdorf Petriti. Es ist eines der wenigen Orte an dieser Küste mit einem Sandstrand. Das flache Wasser bietet hervorragende Bedingungen zum Schwimmen, Schnorcheln, SUP- und Kajakfahren. Gehen Sie vor Anker und fahren Sie mit Ihrem Dinghy an Land, um in einer der traditionellen Tavernen fangfrisch zubereitetes Fisch genießen zu können.

14. Marina Gouvia: 20 sm

Der letzte Segeltag ist nach zwei Wochen gekommen, immer in Richtung Norden. Auf etwas mehr als der halben Strecke haben Sie nochmal die Möglichkeit die Mandraki Marina anzulaufen, um abermals in das kulturelle Herz von Korfu einzutauchen, um zum Beispiel noch die passenden Souvenirs für daheim zu kaufen. In der Marina angekommen sollten Sie den Törn in einem der Restaurants die um die Marina herum liegen ausklingen lassen und mit der einen oder anderen Flasche Wein an Bord das Treiben in der Marina beobachten

15. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff, ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, in Ihren Alltag.

„Einmal um Palma“

1. Cabrera: 22 sm

Sie segeln entlang der Südostküste Mallorcas und bleiben über Nacht im Parc National de Cabrera. Mit der Cabrera-Genehmigung, die wir gerne organisieren, geht es zu der Gruppe unbewohnter Inseln vor der Südspitze Mallorcas. Während des Tages dürfen Sie sich an eine Boje in der Cala es Bori an der Ostseite von Cabrera legen. Dort heißt es aber spätestens um 19:00 Uhr: Abschied nehmen! Die Boje kann dann im Hafen von Cabrera übernommen werden. Hier gibt es die Möglichkeit, einmal zu der alten Burg aufzusteigen und den Sonnenuntergang zu genießen oder sich in der kleinen Taverne ein paar Tapas zu genehmigen.

2. Mallorca: 25 sm

Heute geht es in die Hauptstadt der Balearen, nach Palma de Mallorca. Auf dem Weg kommen Sie am berühmten Strand von Es Trenc vorbei. Es lohnt sich, hier den Anker zu werfen und mit dem Schlauchboot zu einer der kleinen “ Chiringuitos“ oder Strandbars fahren. Einmal in Palma angekommen, ist ein Spaziergang entlang des Paseo Maritimos zu der Kathedrale und durch die Altstadt mit all seinen Restaurants und Bars ein Muss.

3. San Telmo: 22 sm

Heute geht es raus aus der Bucht von Palma und nach San Telmo, einer kleinen Bucht mit Bojen gegenüber von der Insel La Dragonera. Der Weg führt vorbei an Santa Ponsa und Andratx. Hier werden die Berge und die Küste merklich rauer.

4. Soller: 23 sm

Heute ruft das Orangental! Von hier an werden die Berge immer höher und die Küste immer schroffer. Es dauert in der Regel zwei Tage, diesen Abschnitt zu fahren. Das Wetter sollte mitspielen. Angekommen im Hafen von Soller sollten Sie mit der alten Straßenbahn bis in die Stadt fahren. Diese Fahrt ist ein richtiges Erlebnis.

5. Colonia de San Pedro: 41 sm

Von Port de Soller geht es heute weiter zur nächsten Destination. Hier sind die Berge zum Teil 1400 m hoch. Auf Ihrer Fahrt kommen Sie vorbei an der Cala de la Calobra, wo Sie auf jeden Fall einmal reinfahren sollten. Auch geht es vorbei am Cabo de Formentor, der mit seinem Leuchtturm auf 200 m Höhe beeindruckt. Sie segeln über die Bucht von Pollensa und Alcudia zu dem kleinen Hafen von Colonia de Sant Pedro auf der Südseite der Bucht von Alcudia. Diese Marina ist viel ruhiger als die Marina von Alcudia.

6. Porto Colom: 33 sm

Endspurt! Heute geht es zurück zum Ausgangshafen. Auf Ihrer Fahrt ändert sich die Küste wieder. Wenn Sie noch Zeit haben, sollten Sie die Möglichkeit für einen kleinen Stopp nutzen, um in der Cala Barcas zu schwimmen. Von hier ist es nur noch eine Stunde zurück nach Porto Colom.

7. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, zurück in Ihren Alltag.

„Mallorca & Menorca“

1. Cabo Pera: 20 sm

Sie verlassen den Hafen von Portocolom am Vormittag und segeln in Richtung Norden zum Cabo Pera. Auf dem Weg dorthin, kommen Sie ungefähr nach 6 sm an der Cala Barcas vorbei – einer der schönsten Calas der Küste. Genau der richtige Platz, um einen Schwimmstopp einzulegen und eine Kleinigkeit zu essen. Cala Barcas ist nicht bebaut und bekannt für einen eindrucksvollen Strand, Klippenspringer und Unterwasserhöhlen. Natürlich können Sie auch hier über Nacht bleiben, aber das Ziel, Cabo Pera, ist noch nicht erreicht. Dort angekommen, gibt es zwei Optionen für die Nacht. Bleiben Sie entweder im Hafen von Cala Ratjada mit seinen vielen Restaurants und seinem bekannten Nachtleben oder aber in Cala Molto, das um Cabo Pera herum liegt.

2. Ciutadella: 23 sm

Heute geht es Richtung Osten. Ciutadella war die alte Hauptstadt von Menorca bis diese von den Briten im 17. Jahrhundert nach Mahon umgesiedelt wurde. Ein sehr schöner Altstadthafen mit vielen Restaurants bietet für Fischliebhaber den berühmten Meeresfrüchteeintopf “Caldareta” sowie ein idyllisches Flair.

3. Cabo d’Artrutx: 25 sm

Nach einem guten Frühstück verlassen Sie den Hafen in südliche Richtung zum Cabo d’Artrutx. Dort geht es weiter östlich entlang der Südküste Menorcas. Hier gibt es viele traumhafte Calas, die zum Schwimmen und Verweilen einladen. Besonders schön sind Cala Macarella, Cala Turqueta, Cala Trabaluja oder Cala Covas.

4. Mahon: 20 sm

Nach einer fantastischen Sternennacht segeln Sie heute weiter nach Mahon, der Hauptstadt Menorcas. Mahon war mit seinem mehr als 3 Meilen langem Naturhafen für viele Jahrhunderte ein Stützpunkt der britischen Mittelmeerflotte. Auch heute wird er noch von vielen Marine- und Kreuzfahrtschiffen frequentiert. Die Altstadt hat sich ihr britisches Flair noch ein wenig erhalten: Sie ist Produktionsstätte für Gin. Im Hafen befinden sich viele Marinas und Pontoninseln zum Festmachen.

5. Porto Pedro: 60 sm

Heute ist eine etwas längere Tour angesagt. Am besten stehen Sie früh auf und starten zügig Richtung Mallorca. Im Hafen von Porto Pedro gibt es günstige Bojen, die sich ideal zum Schwimmen und einer angenehmen Nachtruhe nach einem langen Segeltag eignen.

6. Portocolom: 5 sm

Verbringen Sie den Tag in einer der wunderschönen Calas auf dem Weg zurück nach Portocolom. Besonders schön sind Cala Mitjana oder Cala Sa Nau direkt nebenan. Von Porto Pedro nach Portocolom sind es nur ca. 5 Meilen.

7. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, zurück in Ihren Alltag.

„Alle Balearen“

1. Playa de sa Roquetas: 15 sm

Segeln Sie in Richtung Süden an der Küste Mallorcas entlang. Auf dem Weg kommen Sie an vielen atemberaubenden Calas vorbei. Zum Beispiel Cala Mitjana oder ein bisschen weiter hinter Porto Pedro, zur Cala Mondrago. Für ein bisschen Schwimmen und einen kleinen Snack ist hier immer Zeit. Die Playa de sa Roquetas kann während des Tages ziemlich voll sein, aber am Abend ist der Trubel vorbei und man kann in aller Ruhe den klaren Sternenhimmel beobachten.

2. Ibizia: 72 sm

Heute ist ein langer Segeltag. Sie fahren über den „Canal de Mallorca“ nach Ibiza. Das Ziel ist Santa Eulalia an der Südostküste.

3. Ibizia Stadt: 7 sm

Gut ausgeruht geht es heute weiter. Der Weg ist kurz, aber nach dem langen Tag gestern gewiss eine willkommene Abwechslung. Vielleicht machen Sie noch mal einen kleinen Halt in Cala Llonga zum Schwimmen, bevor Sie sich in das Nachtleben stürzen. Ibiza Stadt hat viele Marinas, die jedoch leider alle ein bisschen teurer sind. Wir empfehlen Ihnen daher Marina Botafoch. Diese Marina hat eine gute und nahe Lage und befindet sich nicht direkt im Trubel des Geschehens.

4. Formentera: 13 sm

Gut ausgeschlafen, geht es heute weiter. Diese Insel südlich von Ibiza ist ein Schmuckstück. Glasklares Wasser, weiße Strände und atemberaubende Sonnenuntergänge werden Sie beeindrucken. Segeln Sie zwischen Ibiza und Isla Espalmador durch die Feu Grande. Bleiben Sie über Nacht an einer Boje in Puerto el Espalmador. Trotz des Namens ist das zwar kein Hafen, aber ein wunderschöner Platz, um die Nacht zu verbringen. Oder fahren Sie ein bisschen weiter zur Playa de sa Sabina und werfen Sie dort Anker. Auch hier finden Sie einen wunderschönen Sandstrand in Kombination mit umwerfenden Sonnenuntergängen.

5. Cala Pujols: 32 sm

Segeln Sie heute um Formentera herum. Werfen Sie zum Mittagessen den Anker in Cala Sahona und fahren Sie dann weiter zur Cala Pujols. Dieser kleine Ort verwandelt sich regelrecht jeden Sommer zu einem kleinem Italien. Gute Restaurants, Nachtmärkte und eben ein wenig italienisches Flair machen den Aufenthalt perfekt.

6. Ibiza: 14 sm

Es geht zurück durch die Gran Frau nach Ibiza. Heute gibt es zwei Möglichkeiten: Entspannen Sie in einer ruhigen Cala oder stürzen Sie sich in der Partyhauptstadt ins Vergnügen. Segeln Sie entlang der rauen Südküste von Ibiza. Für eine Pause eignet sich die Cala Llentrisca. Von hier geht es entweder zur ruhigen Cala Basa oder zur Party nach San Antoni. Was wird es also sein? Cala Basa mit seinen weißen Stränden, Pinienwäldern und Strandbars oder San Antoni mit dem Café del Mar und Mambo?

7. Cala Portinax: 25 sm

Heute werden Sie die Nordküste von Ibiza sehen. Hier gibt es viele Ankerplätze auf dem Weg nach Cala Portinax. Diese Cala bietet sehr guten Schutz bei fast allen Windrichtungen. Außerdem gibt es gute Supermärkte und tolle Restaurants. Gehen Sie nicht zu spät ins Bett, denn Morgen geht es zurück nach Mallorca.

8. Andratx: 49 sm

Heute segeln Sie zurück nach Mallorca. Es geht vorbei an der Privatinsel „Tagomago“ und über den „Canal de Mallorca“ nach Andratx an der Nordwestküste Mallorcas. Die Liegeplätze des „Club Nauticos de Andratx“ sind genau gegenüber vom Ort und die besten im Hafen. Vorsicht, im Stadthafen: Steine unter Wasser können das Ruder beschädigen.

9. Soller: 31 sm

Jetzt geht es zum Tal der Orangen. Auf der gesamten Küste zwischen Andratx und Pollenca ist Soller übrigens der einzige Hafen. Von hier an werden die Berge immer steiler und es geht vorbei an berühmten Orten wie Banalbufar, Valdemosa und Deia. Im Hafen von Soller können Sie ankern oder sich einen Liegeplatz suchen – bei der Marina Tramuntana oder bei Ports IB. Von dort fährt die alte Straßenbahn nach Soller. Gönnen Sie sich hier ein Stück Mandelkuchen mit leckerem Mandeleis!

10. Port de Pollensa: 35 sm

Hier werden die Berge noch einmal höher, bis zu 1400 m. Auf dem Weg passieren Sie Cala de la Calobra. Einmal reinschauen ist ein Muss. Es geht weiter um Cabo de Formentor. Der Leuchtturm auf 200 m Höhe ist ein echter Hingucker. Bald erreichen Sie die Bucht von Pollensa. Schon die Römer hatten hier einen Stützpunkt. Einmal angekommen, können Sie sich am Pool des Clubs „Nautico de Pollensa“ entspannen und im Restaurant „Stay“ am Fischereihafen zu Abend essen.

11. Menorca: 35 sm

Es ist Zeit, wieder eine neue Insel kennenzulernen. Unsere Nachbarin im Osten, Menorca. Segeln Sie zur ehemaligen Hauptstadt Ciutadella. Wegen des größeren Hafens machten die Briten um 1700 Mahon zur Hauptstadt. Ciutadella ist berühmt für seine „Caldareta“, ein sinnlicher Fischeintopf, den Sie nicht verpassen sollten.

12. Porto Cristo: 35 sm

Nach diesem kurzen Intermezzo geht es wieder zurück nach Mallorca. Falls Sie frühzeitig ankommen, sollten Sie die Höhlen besuchen. Hier finden Sie Europas größten Höhlensee. Höhlenkonzerte zählen ebenfalls zu den Highlights.

13. Portocolom: 8 sm

Heute haben Sie genügend Zeit, um den letzten Tag zu genießen und einen ausführlichen Stopp in Cala Barcas zu machen. Dort können Sie ein wenig in den Höhlen schnorcheln. Eine Siesta unter der Bimini ist ebenfalls möglich. Von hier bis nach Portocolom ist es nur noch eine Stunde und wir freuen uns schon sehr, von Ihren Erlebnissen zu hören.

14. Der Abschied

Nach der letzten Nacht auf dem Schiff ist nach einem Frühstück der Törn auch schon wieder vorbei. Sie verlassen das Schiff gegen 9 Uhr und starten, hoffentlich gut erholt, zurück in Ihren Alltag.

Kroatien

Die Umgebung:

Das Seglermekka der Adria ist seit der Antike eine Region mit großer Anziehungskraft.

Unzählige Baudenkmäler entlang der gesamten Küste erinnern an vergangene Epochen. Neben den architektonischen Denkmälern ist es vor allem die einzigartige Natur, die Besucher in ihren Bann zieht. Jede der Küstenregionen hat ihren eigenen Charme, aber alle haben etwas gemeinsam: glasklares Wasser, versteckte einsame Buchten und gut ausgebaute Yachthäfen.

Das Revier:

Unsere Basis, Primosten, liegt 30 km vom Flughafen Trogir/Split entfernt – zwischen den Städten Trogir und Sibenik, im Herzen Dalmatiens. Diese Lage dient als Startpunkt, um entweder die Kornaten oder die Inselwelt Dalmatiens zu erkunden. Außerdem bieten der bei Sibenik gelegene Nationalpark Krka, die historische Altstadt von Trogir und sämtliche der kleinen Küstenstädtchen ein abwechslungsreiches Programm für die Törngestaltung. Für die Abendstunden heißen Sie die unzähligen Restaurants um die Marinas und Buchten willkommen. Dank günstiger Wetterbedingungen ist Kroatien das optimale Einsteigerrevier.

Kommen Sie an Bord und legen Sie los!

Griechenland

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